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In solchen Momenten, in denen selbst banale Dinge, wie einfach aus dem Bett zu steigen, schon eine Herausforderung sind, ist man meilenweit vom Skifahren entfernt und denkt sich im Stillen, ob es überhaupt einmal wieder geht. Ich war ganz weit weg vom Leistungssport und hatte einfach nur den Wunsch, wieder ein normales Leben ohne Schmerzen führen zu können. Die 30-Jährige war seit 2017 Teil des österreichischen A-Kaders und ging vor allem in den Disziplinen Slalom und Riesentorlauf an den Start. Den größten Erfolg ihrer Karriere feierte sie bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2014 mit dem Sieg in der Super-Kombination. Nach einer von Verletzungen geplagten Zeit zieht die Vorarlbergerin nun einen Schlussstrich. Dabei entwickelte sie sich so gut, dass sie 2021 für das Radteam Tirol in die Pedale treten kann.
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Die immer wieder von Verletzungen geplagte 31-jährige Vorarlbergerin betonte in einer Aussendung des ÖSV, dass es Zeit sei, „auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“. Die Vorarlbergerin Elisabeth Kappaurer durfte sich beim Weltcup-Riesentorlauf in Sestriere am Samstag ein bisschen als Siegerin fühlen. Die in ihrer Skikarriere von zahlreichen Verletzungen zurückgeworfene Bregenzerwälderin meldete sich mit Rang 14 als beste Österreicherin zurück.
Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“, erklärt Elisabeth Kappaurer. Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen,“ erklärt Elisabeth Kappaurer. Elisabeth Kappaurer ist ein echtes Ausnahmetalent im alpinen Skisport. September 1994 im österreichischen Bezau/Vorarlberg, begann ihre sportliche Laufbahn im SC Bezau – dort legte sie den Grundstein für eine beeindruckende Karriere im Weltcup-Zirkus.
Bezüglich Missbrauch kann ich nichts sagen, weil ich weder zu meiner Zeit elisabeth-kappaurer.at in der Skihauptschule und später in Stams davon betroffen war oder jemals ein Problem mit einem Trainer gehabt habe. Das Thema Doping ist zum Glück im Skisport nicht so verbreitet, weil es auch nichts bringen würde. Im Skisport kommen technische Komponenten zum Tragen und die kann man mit keinem Pulver oder Medikament beeinflussen. Natürlich wird man als Leistungssportler nicht zuletzt durch die Dopingkontrollen damit konfrontiert. Es war noch nie ein Problem und das wird hoffentlich immer so bleiben. Die 30-Jährige habe sich einer weiteren Operation am lädierten linken Knie unterzogen, wie der Österreichische Skiverband (ÖSV) am Mittwoch mitteilte.
Doch jetzt ging alles viel schneller, was allerdings nicht nur an den Schmerzen lag. „Irgendwann beginnst du darüber nachzudenken, wie es später einmal sein wird“, gesteht Elisabeth Kappaurer. Jänner im Sanatorium Hochrum bei Doktor Christian Fink einer Knorpelrekonstruktions-OP unterzogen hat – aber nicht der einzige.
Schreckmoment, aber nur kurze Pause für Elisabeth Kappaurer
Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer muss die Saison vorzeitig beenden. Die 30-jährige Bregenzerwälderin hat sich einer Operation unterzogen und wird nun mehrere Monate pausieren. Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen“, so Kappaurer in einer Aussendung des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV).
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Die 30-Jährige hatte sich vor dem Saisonstart in Sölden eine Korpelverletzung zugezogen, eine Arthroskopie vornehmen lassen müssen. Wie Ski Austria am Mittwoch mitteilte, erlitt die Vorarlbergerin eine Absprengung des Gelenkknorpels von der Kniescheibe, der Eingriff wurde in der Klinik Hochrum vorgenommen. Die alpine Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer hat sich nach einem Sturz im Riesentorlauf-Training in Sölden einer Operation am linken Knie unterzogen. Kappaurer muss in den nächsten Wochen eine Pause einlegen und verpasst damit den Weltcup-Auftakt in Sölden am 26.
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- Und noch ein Rücktritt im Frauen-Team des österreichischen Skiverbandes.
- Im Oktober desselben Jahres erlitt die Technik-Spezialistin einen Knorpelschaden, kämpfte sich wieder zurück, musste dann aber erneut operiert werden.
- Nach ihrer Rückkehr in den Weltcup im Jänner 2024 erzielte sie im Riesentorlauf zwei 14.
- Die 30-jährige Vorarlbergerin, die 2015 im Riesentorlauf zum Weltcup-Auftakt in Sölden debütiert hatte, zog nach einer langen Serie von Verletzungen den Schlussstrich.
- Dabei gilt der Fokus nicht nur der Spitze, dem Geschehen im Weltcup.
- Die nächste Zeit werde ich sicher noch viele Tage im Kraftraum verbringen.
Am Montag hat sich die Befürchtung bestätigt, dass die 29-Jährige einen Knochenbruch erlitten hat. Die Vorarlbergerin wurde vor zehn Jahren Kombinations-Juniorenweltmeisterin. Im Weltcup scheint ihr das Verletzungspech an den Fersen zu kleben. Dabei stößt auch die zuletzt verletzte Elisabeth Kappaurer zum Team dazu.
„Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen und war ein langer Prozess. Skifahren war schließlich immer meine große Leidenschaft und wird es auch immer bleiben. Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen. Während der letzten Reha- und Vorbereitungsphase für die kommende Saison habe ich gemerkt, dass ich körperlich nicht mehr das höchste Niveau erreiche, das nötig ist, um vorne mitmischen zu können. Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen," erklärt Elisabeth Kappaurer.
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In ihrer Karriere wurde die Vorarlbergerin mehrfach von schweren Verletzungen zurückgeworfen. Im Jahr 2019 erlitt sie beim Training im argentinischen Ushuaia einen Schien- und Wadenbeinbruch, wodurch sie drei Jahre lang kein Rennen bestritt. Wie der ÖSV am Freitag per Aussendung bekanntgibt, beendet die 30-Jährige "nach reiflicher Überlegung" ihre Laufbahn.
Elisabeth Kappaurer hat am Freitag nach zehn Jahren im Weltcup ihre aktive Karriere beendet. Die 30-jährige Vorarlbergerin, die 2015 im Riesentorlauf zum Weltcup-Auftakt in Sölden debütiert hatte, zog nach einer langen Serie von Verletzungen den Schlussstrich. Im Oktober 2015 startete die Österreicherin Elisabeth Kappaurer erstmals im Weltcup. Ihr letztes hat sie laut dem Internationalen Skiverband im November des vergangenen Jahres bestritten. Nun ist nach mehreren Verletzungen Schluss, wie Ski Austria mitteilte.
